auf dieser schönen New York VR
via twitter von jyri
Schau mal an!
Diesen Vortrag von Henriette Weber muss man sich doch schon allein wegen dem Titel anhören.
Inhaltlich ist das aber ein Vergleich, der erstaunlich viele Parallelen zeigt.
Schade.. Leider war neben demwirklich guten Vergleich und einer sehr sympathischen Rednerin nicht wirklich viel verwertbares dabei. Dabei könnte man das viel weiterdenken ohne den Vergleich übermäßig zu strapazieren.
Vielleicht hebt sie sich die wirklich guten Infos ja für das Buch auf, das sie veröffentlichen möchte?
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Und weil wir das aus dem privaten Bereich ja schon kennen, soll das auch für Unternehmen gelten. Der beste Weg fü erfolgreiche Unternehmen führt daher nur über die Beteiligung der Kunden - und das sollte darüber hinausgehen welche Sorte Chips der Konsument am liebsten isst.
Schöner Vortrag von Lee Bryant von Headshift auf der Next 09 mit dem Namen “User Driven Companies: The Consumer as Co-Designer”.
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Hamburg Standardwetter
Leichtes Nieseln. Ich bin gespannt, was die Next in Zeiten bringt, die gewisse Ähnlichkeiten mit dem Hamburger Wetter haben.
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Man soll ja nicht denken, dass in New York am Samstag weniger los wäre. Und so sieht eine SChuhabteilung dann nach dem Einfall der wilden Horden aus:
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Toller und größer als das KDW (gut, nicht ganz so schick wie Bloomingdales). Für Frauen ist sowas natürlich paradisisch.
Und ich finde natürlich auch das eine oder andere.
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Wirklich sensationell, der Blick vom Rockefeller Center
Und in Richtung Downtown mit Blick aufs Empire State Building
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Nach einer ausgedehnten Tour über die Brooklyn Bridge und durch die wirklich schönen Strassen von Brooklyn sind wir mit der Metro zur Canal Street 
und jetzt in Soho gelandet. Ein ziemlich schicker Bezirk mit jeder Menge Cafes und netten Läden, die zum Shoppen einladen

Der kursze Zwischenstop in Duesseldorf wurde von den Jungs gerne genommen um sich nochmal richtig auszutoben und in den Wartehallen Strecke zu machen
Der Flug dauerte dann zwar wegen Rückenwind eine Stunde weniger, war trotzem für die Jungs recht anstrengend. Mit dem Taxi gings dann Richtung West Harlem zu Bubba & Bean.
Die Gegend ist sehr authentisch, aber nicht unangenehm.
Und das Zimmer ist nicht üppig dimensuoniert, aber sehr sauber und schön eingerichtet. Hier hat sich wirklich jemand Mühe gemacht.
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Checker habens auch nicht leicht. Zumindest nicht, wenn eine halbe Stunde vor Dienstschluss noch ein Pärchen mit Zwillingen einchecken möchte. Eins der Babys war offensichtlich im Datennirvana untergegangen und so sprangen dann am Ende drei recht genervte Mitarbeiter um drei unterschiedliche Rechner und versuchten uns die Ernsthaftigkeit der Situation klarzumachen.
Nein, wir wollten wirklich nicht am nächsten Morgen 3 Stunden früher kommen, auch wenn das bedeutet, dass die Helden der Schalter ihren Feierabend um 15 Minuten vertagen mussten.
Ich bin gespannt, ob das morgen früh tatsächlich klappt wie geplant.